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Maximilian Hobohm als JU Vorsitzender bestätigt
1.März 2010. Zahlreiche Mitglieder waren der Einladung zur Mitgliederversammlung der Jungen Union Alzey/Alzey-Land, in die alte Güterhalle am Alzeyer Bahnhof gefolgt, um einen neuen Vorstand zu wählen. Neben vielen politischen Funktionären nahmen auch der Landesvorsitzende der Jungen Union Martin Binder, Landtagsvizepräsident Heinz-Herrmann Schnabel und der Bürgermeister der Stadt Alzey, Christoph Burkhard an der Versammlung teil und stellten in ihren Grußworten gleichsam fest, dass mangelnde Beteiligung junger Menschen an Politik, zumindest bei der CDU im Landkreis Alzey-Worms, nicht vorzufinden sei.
Im weiteren Verlauf wurde der 24 jährige Jura Student Maximilian Hobohm in seinem Amt als Vorsitzender einstimmig bestätigt. Hobohm ist seit dem Jahr 2004 Mitglied des Alzeyer Stadtrates. Zu gleichberechtigten Stellvertretern wurden Peter Bunders, Christian Hoffmann und Eva Pauser gewählt.
Mit der Wahl von Denise Simon und Ariance Cecetka konnten zwei weitere Frauen für die Vorstandsarbeit der JU gewonnen werden. Zu Verbandsgeschäftsführern wurden Lukas Hobohm und Rene Zimmermann gewählt.
In seinem Bericht verwies Hobohm vor allem auf die große Anzahl an gewonnen Neunmitgliedern in den vergangenen Jahren. "Wir wollen noch mehr als bisher, gestaltender Faktor für unsere Region werden und junge Menschen zu Engagement und Beteiligung im politischen Bereich begeistern. Wer nicht mitbestimmt, wird fremdbestimmt", so Hobohm.
Insbesondere sozialpolitischen Themen und der Sicherheitspolitik räumte Hobohm in der politischen Arbeit der nächsten Jahre eine besondere Priorität ein.
Im Anschluss an die Mitgliederversammlung fand in Zusammenarbeit mit der CDU ein traditionelle Heringsessen statt, bei dem es gerade den Neumitgliedern ermöglicht wurde mit poltischen Funktionären und anderen Mitgliedern ins Gespräch zu kommen.
Den neuen Vorstand der JU komplettieren: Stephan Hollerbach, Mathias Nattermann, Nick Brenner, Nicolas Roth, Thomas Bunders, Nick Stabel und Thorsten Bornheimer
JUNGE UNION Alzey/Alzey-Land packt an
9. April 2009. Im Rahmen ihrer Frühjahrsaktionen besuchte der JU-Gemeindeverband Alzey/Alzey-Land, mit dem JU-Vorsitzenden Maximilian Hobohm, das Diakonische Werk in Alzey, um sich über die Aktivitäten des Sozialverbandes zu informieren.
Die jungen Politiker wollten das soziale Profil der CDU weiter schärfen und wurden von Mitarbeiterin Antonia Brauer in die Arbeit und die vielfältigen Aufgaben der Diakonie eingeführt.
Diese Bereiche reichen von der Allgemeinen Lebensberatung für Menschen in Notsituationen, über Drogen-, Schwangerschaftskonfliktberatung, bis hin zur sozialpädagogischen Familienhilfe und der Gewaltprävention in sozial engen Verhältnissen. Letzteres wird von Frauen „in allen sozialen Schichten und jeder Couleur“ in Anspruch genommen, erklärte Brauer und betonte, dass häusliche Gewalt sich nicht nur auf Handgreiflichkeiten beschränkt, sondern oft auch psychologisch vom Ehepartner ausgeht.
Brauer, die den Nachwuchspolitikern der CDU, Rede und Antwort stand, ist die Koordinatorin für das Projekt „Haus der Familie“.Unter diesem Namen entsteht im Rahmen eines bundesweiten Aktionsprogrammes des Bundesfamilienministeriums, in der Alzeyer Innenstadt ein Mehrgenerationenhaus, dass Treffpunkt für Menschen von Jung bis Alt werden soll.
CDU-Kreisvorstandsmitglied Peter Bunders betonte, dass es wichtig sei, in unserer modernen Welt, in der die altbewährte Großfamilie mit Opa-Mutter-Kind praktisch ausgestorben ist, die verschiedenen Generationen wieder zusammenzubringen. „Hier kann sich jeder mit seinen Fertigkeiten und seinem Wissen in die Gemeinschaft einbringen und der eine vom anderen lernen.“
Brauer führte die Besucher durch das weitgehend renovierte Gebäude einer ehemaligen Bäckerei und zeigte auf, dass bis zur Eröffnung des Hauses am 29. April noch viel zu tun ist. Stadtratsmitglied Maximilian Hobohm (CDU) versprach, dass die Junge Union, nicht nur reden sondern auch handeln wolle, und in der nächsten Woche selbst beim Aufbau und der Einrichtung des Hauses mit anpacken werde.
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