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Zeit, dass sich was dreht! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Thomas Fleischer   
Dienstag, 20. Juli 2010

Junge Union Alzey-Worms besucht EWG Alzey

10-07_ewg_az.jpg„Zeit, dass sich was dreht!“, das ist das Motto des „Global Wind Day“, der in diesen Tagen begangen wurde. Ziel der Aktion ist, auf die Windenergie und ihre bedeutende Rolle im Rahmen der regenerativen Energieerzeugung aufmerksam zu machen...

 

Anlässlich dieses Jahrestages lud die Junge Union Alzey-Worms, unter ihrem Kreisvorsitzenden Jan Metzler, zu einem Besuch der EWG Alzey ein, um sich neben dem Thema „alternative Energien“, auch über die Arbeit und die Unternehmensstruktur des Elektrizität-, Gas- und Wasserversorgers zu informieren.

EWG-Geschäftsführer Udo Beckmann konnte im vollbesetzten Sitzungssaal des Hauses neben den zahlreichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen, auch den Bürgermeister der Stadt Alzey, Christoph Burkhard, den Bürgermeister der Verbandsgemeinde Alzey-Land, Steffen Unger, sowie den Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wörrstadt Markus Conrad, begrüßen. In einem spannenden Referat informierte Beckmann den CDU-Nachwuchs über Aufgaben, Geschäftsfelder, aktuelle Projekte der EWG, sowie die neuen Herausforderungen für ein Versorgungsunternehmen in der heutigen Zeit. Natürlich kam auch das von vielen jungen Erwachsenen ersehnte Thema der regenerativen Energieerzeugung nicht zu kurz und der EWG-Geschäftsführer stellte klar, dass sein Unternehmen die Zeichen der Zeit bereits erkannt hat und seine Beteiligungen am neuen Energiemarkt demnächst ausbauen wird.

Jan Metzler (CDU) betont, dass Windenergie eine zentrale Rolle im CO2-freien Energiemix der Zukunft spielen wird. Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. "Wir sind in unserer Region auf dem richtigen Weg, um in Deutschland bis zum Jahr 2050 die weitestgehende Umstellung unserer Energieversorgung auf erneuerbare Energien erreicht zu haben.“

Bei diesem Vorhaben handelt es sich um ein schwieriges Unterfangen, bekanntlich auch durch Widerstände in der eigenen Partei. CDU-Stadtratsmitglied Maximilian Hobohm und JU-Kreisgeschäftsführer Peter Bunders (CDU) sind sich abschließend einig, dass die Junge Union sich den globalen Herausforderungen, wie Klimawandel und Ressourcenknappheit stellen wird. Nicht nur zum Wohl der Umwelt und der Gesundheit der Menschen, auch die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft wird essentiell vom Thema „Energie“ abhängig sein.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 20. Juli 2010 )
 
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